Geo-Lexikon
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Maar:
Durch vulkanische Gasexplosion bei Kontakt mit Grundwasser erzeugter
rundlicher Explosionstrichter Gasvulkan), der meist mit Wasser gefüllt
und von einem Wall aus vulkanischen Auswurfsmassen umgeben ist.
Magma:
Natürlich vorkommende Gesteinsschmelze im Erdinneren mit wechselndem
Gas- und Wassergehalt; vgl. Lava
Marmor:
Im geologischen Sinne ein unter hohen Druck- und Temperaturbedingungen
umgewandeltes Karbonatgestein. Der in der Industrie gebräuchliche
Name Marmor bezeichnet dagegen einen schleif- und polierfähigen
Kalkstein.
Mäander:
(nach dem Fluß Maiandros an der Westküste Kleinasiens)
Krümmungen und Schlingen eines Flusses, die nur in schwach
geneigten Flußebenen durch seitliche Flußuferabtragungen
entstehen.
Mächtigkeit:
Dicke einer Ablagerung, Gesteinsschicht oder eines Erzvorkommens
Mineral:
Chemische Verbindung von einem oder mehreren Elementen in einer
bestimmten räumlichen Anordnung
Morphologie:
Oberflächengestalt einer Landschaft (Berge, Täler, Flußläufe
etc.)
Mulde:
Nach unten gewölbter Teil einer geologischen Falte (wird auch
als morphologischer Begriff benutzt)
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