Vulkanweg Der Vulkanweg



 


Geo-Lexikon

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S


Sandstein:
Festes Sedimentgestein, das hauptsächlich aus Quarzkörnern und einem Bindemittel (Zement) besteht und aus Quarzsand entstanden ist.


Sattel:
Nach oben gewölbter Teil einer geologischen Falte


Säuerling:
Mineralwasser mit einem natürlichen Gehalt von mindestens 1.000 mg freiem CO2 pro Kilogramm Wasser


Schachtofen:
Kalkbrennofen mit einem zylindrischen Brennschacht, geht direkt auf römische Schachtöfen zurück


Schelf:
Flachseebereich bis zu 200 m Wassertiefe, der noch zum Festlandsockel gerechnet wird.


Schichtung:
Ablagerungslineationen in Sedimentgesteinen, die z.B. durch Materialwechsel (Sand - Ton), Veränderung der Korngröße oder Farbwechsel hervorgerufen werden


Schlot:
Aufstiegsweg von Magma aus dem Erdinneren (Eruptionsschlot)


Schwinde:
Schluckloch - Stelle an der Erdoberfläche, von der an oberflächlich fließendes Wasser seinen Weg unterirdisch fortsetzt.


Sediment:
Abgelagerte bzw. ausgefällte Mineralpartikel oder Mireralsubstanzen


Sedimentation:
Abscheidung bzw. Absatz von gelöster oder fester Sedimentfracht


Silt:
Feinkörniges Sedimentmaterial; feinkörniger als Sand und gröber als Ton


Sinter:
Abscheidung von Mineralsubstanzen an Quellen und in Flüssen bei Druck- und Temperaturänderungen des Wassers, meist mit einer Q02-Freisetzung verbunden (z.B. Karbonatsinter)


Stalagmit:
Vom Boden nach oben wachsender Tropfstein; entsteht durch Ausscheidung aus Calciumkarbonathaltigen Wässern unter Abgabe von Kohlendioxid


Stalaktit:
Zapfenförmiger Tropfstein, von oben (z.B. Decke einer Höhle) nach unten wachsend; Entstehung siehe Stalagmit


Störung:
Tektonischer Vorgang, der die ursprüngliche Lagerung von Gesteinsschichten verändert


Stromatoporen:
Gruppe ausgestorbener, mariner kobniebildender Lebewesen (Hydrozoen). Sie sondern ein kalkiges Skelett von unregelmäßiger, meist runder brotlaibähnlicher Form mit deutlich sichtbarer lnternstruktur ab.


Subduktionszone:
Bereich, in dem Lithosphärenplatten in tiefere Bereiche des Erdmantels abtauchen


Symbiose:
Das Zusammenleben von Organismen verschiedenster Arten zu beiderseitigem Nutzen

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